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EUropäische Union, €uro und die vergessenen EUropäer?
Die Angst vor einer negativen Entscheidung durch das Wahlvolk in EUropas Landen treibt ungeahnte Blüten. Inhumane Zustände.
Mit dem Zahlungsmittel €uro für und von siebzehn Mitgliedsstaaten, einer geschmacklosen, systemrelevanten Minderheit der Mächtigen, kann nun auch etwas Gutes bewirkt und bereinigt wirken. Die alte Erinnerung an das gemeine Volk bleibt eine unausweichliche Forderung des Souveräns, der Bürger und BürgerINnen in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.
Die Forderung für mehr Bürgernähe stellen BürgerINnen in den Euregionen Europas, nachdem das Beispiel im Nahen Osten, sogar die USA erreichte. Die Karten werden neu gemischt.
Die stille Duldung der Vergewaltigung von Macht durch eigene Macht sei dahin. Mit einer allfälligen Preisverleihung, sowie nichtssagenden "Awards" werden Probleme weniger, bis überhaupt nicht gelöst. Aufklärung in heutiger Zeit, darf keineswegs nur eine Floskel bleiben.
Da lobe ich mir die Geldpolitik der Gnome einmal mehr und wieder aufs Neue. Oft benutzt, wenig beachtet, fällt einem ein Exemplar eines Schweizer Franken Geldstücks in die Hand, wenn auch nur ein Zehnerli von Rappen, heute dennoch legales, in Umlauf befindliches Glanzstück in Nickel. Kein Wunder, daß ich noch eines aus dem Jahre 1946, während meines letzten Besuches in der Schweiz abbekam. Kein Automat in der Schweiz schluckt dieses Geldstück noch. Ein schönes, echtes Liebhaberstück, obwohl mir 10 Pfennige lieber wären. Nur gab es das damals?
Wir schauen zwar gerne auf den €uro, wissen es hat dennoch keinen Zweck die Münze größer zu reden, als sie allemal ist. Peanuts für die Kleingeldverdiener in gewissen Hochhäusern, oftmals über Jahre dort untergebracht. Ob es so bleibt, darf bezweifelt werden.
Die Bundsregierung hofiert nur noch diejenigen, denen sie das Geld im großen Stil für die Begehung weltweiter Casionoflächen zur Verfügung stellt, dabei denen, die das Geld erarbeiten, förmlich vergißt und im Regen stehen läßt. Offensichtlich will diese Bundesregierung einmal mehr oder weniger begreifen, daß sie bzw. die EZB nur Treuhänder des Volkes sind, das sich zur Schlachtbank geführt fühlt. Für eine solche Vorgehensweise, auch scheibchenweise, damit sie schneller verdaut werden darf, müssen BürgerINnen kein Verständnis aufbringen. Sehen wir gen Italien, Berlusconi, der mit von der Partie war, anderen Staatenlenkern nahelegte, den Rücktritt direkt zu vollziehen, eben noch schnell ein Gesetz verabschieden ließ, das seinen Nachkommen, gerade die Zornesröte ins Gesicht kolportiert. EUREGIANER verstehen EUropa, verstehen die Lenker des modernen EUropas, was sie den Menschen mit ihrer Vorgehensweise überhaupt antun? Abhängigkeiten, die schafft man nicht, die hat man. So gesehen, müssen sich Demokraten einer Irreleitung entgegenstemmen. Das funktioniert, wie die "Gropkopferten" selbst wissen, nur mit einer geballten Meinung an Masse in Bewegung. Diese stellten verschiedene NGO's am Samstag, dem 12. November 2011 in Frankfurt und Berlin auf die Beine. Alle BürgerINnen waren herzlichst eingeladen, an der Demonstration Banken in die Schranken vor der EZB, sowie der Deutschen Bank in Frankfurt, bzw. in Berlin vor dem Deutschen Reichstag teilzunehmen.
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