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+++ EILE mit WEILE +++ in Deutschland traf...

... programmgemäß der Meteorit Merkel, mit einem donnernden Hall durch die gesamte Republik, im Bundespräsidenten-Palais ein. Daraufhin griff der Bundespräsident zu anderen Maßnahmen und wurde prompt zurückgetreten. Er nahm es an und ward das Amt los.

Schon werden Gerüchte gestreut. Frieda Springer wird als neue BundespräsidentIN gehandelt. Der eintretende Synergie-Effekt bewahrt durch deren "bilder" gepaart mit jeweiligen "bergern" die Durchsichtnahme von Akten zu Herstellung des allfälligen ESM Rettungsschirmes.

Zusätzlicher Nebeneffekt dieser Maßnahme, die Vereinheitlichung von Sprachgebrauch und deren Anwendung. Die KanzlerIN wird somit des Amtes ebenfalls enthoben und die grenzenlose Freiheit Andersdenkender nimmt beträchtlich an Fahrt auf.

Eine andere Lösung bietet demnach die fdp an. Sie bringt ihren vormaligen "Lautsprecher", offensichtlich nur geparkt als Außenminister, wieder in Position. Warum sollte eine Familie, die zwar Kinder will, aber nicht haben kann, für ein Land mit dem Herz für Minderheiten, das nicht aushalten können, dürfen oder wollen? Aufgabenstellung und Aufgabenteilung als Synergie-Effekte. Sollte all dies nichts fruchten, bieten sich aus der cdu, Pfarrer Hintze oder gar Roland Pofalla, aus der csu ein Dobrindt, Söder oder Seehofer direkt an. Von den Grünen wäre Claudia Roth die Kandidation für alle Fälle und die Linke sollte letztendlich den Mut aufbringen, Sarah und Oskar als "Traumpaar" ins Rennen zu schicken.

Zu den Risiken und Nebenwirkungen von Maßnahmen in Verbindung mit der Suche nach einer geeigneten Person zum/zur BundespräsidentIN für das deutsche Volk, sollte jedermann/ jederfrau vorher ein Zumutungstest abverlangt werden. Besser noch, ein Gesetz schnellstens aus dem Hut gezaubert werden, daß der/di BundespräsidentIN mehrheitlich durch sein Volk gewählt werden. Grüßen hat ein jeder/eine jede Person von Kindesbeinen an gelernt. In der Aufregung wird das zumeist vergessen. Und "grün" schreiben, das liegt ohnehin nur an der richtigen Tinte, weniger am Füllfederhalter vom Weißen "Berge". -ibLW-17.02.12-15:45h-



Die Linke wirkt eigentlich eher anders.

Die Christliche Vereinigung poltischer Prägung einer Union, der Seismograph für die Angelegenheiten in allumfassenden kirchlicher Anwendungen versagt wiederum einmal mehr.

Wer jeden Tag eine optische Täuschung einnehmen muß, dem wird übermorgen bereits geholfen. Der passende Artikel befindet sich auf http://alternativlos.info, und zwar ab dem nächsten Werktag, am Montag, dem 30. Januar 2012. Danke.



UMKEHR, systemrelevant, einfach alternativlos.

Gut, ein gewisser Dr. Kohl darf es noch erleben, die gewendete Wende, ein super return. Die Retourkutsche aus 1982, 30 Jahre später einfach klüger werden. Dank der Demokratie.

So viel Mut hätte ich der spD nun wirklich nicht mehr zugetraut und im Beiboot Grün und die Linke. Die standing ovations von Transparency International werden lang anhalten.

Haben wir da etwas übersehen, nein, es gibt sie offensichtlich noch, die OPPOSITION. PERFEKT. Bravo. Und manch einer der Wendehälse klatscht nun Beifall odr geht in Deckung. -ibLW-22.01.12-15:30h-



Korruption, Pillen einwerfen zwecklos.

Wer hätte das gedacht, all dies noch erleben zu dürfen. Das Nord- und Südgefälle löst sich, früher oder später, irgendwie von selbst auf. Nein, so war das nicht gemeint, wird der ein oder andere ZEITgenosse schwarz-gelber Provienenz verlauten lassen. Am besten wirkte das geflissentlich im Chor. Wo die Chorknaben jedoch abhanden kamen, weil in den Ehestand getreten, müssen schon mal "Jungspunde" aushelfen. Natürlich sind sie nicht davon unbefleckt, sind es doch Menschen aus Fleisch und Blut, wie unsereiner? Wohlgemerkt auf eigene Rechnung, auch falls sich im Vorfeld edle Stifter, sicherheitsrelevant dazu hergeben, die beauftragte Event-Gesellschaft bedienen zu lassen. Die neue alternativlose Gesellschaft besetzt das Feld, monopolyartig, diesmal nach dem Motto, zeige mir was du hast, dann sage ich dir, wer du bist. Hinterücks ließe sich in der Vergangenheit am allerbesten bedienen. Vor allen Dingen solche, denen der Auftrag geradezu "heilig" erschienen mochte, da dieser zudem von "oben" abgesegnet war. Eigentlich nicht möglich. Wie wir wissen, dank werbeträchtiger Aufmachung, nichts ist unmöglich. Das Logo hat sich nur nicht in vollem Glanz sonnen wollen. Bekanntlich zieren sich in solchen Fällen vornehme Lichtgestalten bis zur Selbstauflösung. Manchmal fallen die Dinge vom Himmel auf die Erde, ein anderes Mal liegt jemand im Wasser und kommt nicht mehr hoch.

Frei dem linken Gedankengut, da kann einem mal die Farbe aus dem Gesicht fallen, sagen die Chinesen und verweisen vehement auf andere Bleichgesichter. Nun gut, da noch ein Weile bis zum Tage der Graswurzeln, bin ich mehr als nur gespannt, wie sich derlei "Unabkömmliche" zu den Rechten äußern wollen. Wo es keine Eisberge mehr hat, da darf ohne Vorbehalt von Sümpfen gesprochen werden. Gewiß, dahingehend verkleinert sich das Problem keineswegs. Trotzdem, im Zuge aufdeckender Ehrlichkeit, wird die Angriffsfläche ein wenig überschaubarer, aber auch umso kompakter. Je weiter aufgestauter Nebel verschwindet, bleibt eine Sichtweite, die den klaren Verstand prägen mag. Nun, nicht jeder will unbedingt bis kurz vor Toresschluß dieser komfortablen Idee anhangen. Das hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern eher mit weitläufiger Sprache von Anstand und Moral in einer Demokratie. -ibLW-20.01.12-19:00h-



+++ EILIGE SACHE, nun IMMER MEHR! +++

Oha, bei Licht gelesen:

Die Grenze der Strafbarkeit überschritten. Wohlan Herr von Arnim, Danke vielemols.

Unbelesene könnten nun auf den Gedanken kommen, ja wenn des so ischd, denne ischd doch elles Beschdens, de Schwoabe hend de Bimbes gäwwe unn de "Hochdeutsche" hends gnomme. Odr niet? Vielleicht, da die Grenze der Strafbarkeit überschritten, erhebt auch keiner Anklage und ein Urteil, na ja, liebe hoheitsvollen Bundestagsmandatsträger, da liegt der Ball eindeutig bei euch. Bitte flach halten, sonst kommt da noch mehr zum Vorschein, das im Angesicht der Öffentlichkeit Schaden zufügen und BürgerINnen sehr stark blenden könnte. So gesehen wird der Rechtsstaat "durch die Bank" gerettet und "Vertragsrechte" von Gesetzes wegen eingeholt. -ibLW 14.01.2012-09:00h-



In einem Jahr ist alles vergessen.

Mindestens, wenn nicht schon früher, wenn sich die "Präsidentenmacherin" entschieden hat, denn erkannt hat sie es bereits, das Pferd, auf das sie einst setzte, muß sie wollen und möglichst geräuscharm aus dem Verkehr ziehen. Sicherlich eine "satte" Mehrheit im Plenum läßt sich auch gegen den erklärten Willen des Volkes aussitzen. Der freie Fall der cdU scheint genauso Programm zu werden, wie es bereits bei der fdp keineswegs mehr eingeläutet werden muß. Man versteht sich. Hoffentlich erkennen die derzeitigen fdp "Leuchttürme" die Zeichen aus der Parteienkultur, die ihnen, ebenfalls rotierend, auf dem Podest entgegenstrahlen, falls den "geladenen" Gästen danach zumute.

Wie so etwas ausgehen mag, das darf man wohl noch sagen dürfen, dazu bedarf es nun wirklich keines Programms mehr. Die ZEIT, in der andere ihre Strickliesel bedienten, hat selbst bei den Grünen ausgedient. Mit "Maschen" eins, zwei, drei geschwind herum"meyern" oder einfach fallen lassen, das wissen die dortigen Strategen sehr gut, kann sich mancher Aufmerksamkeit erhaschen, aber nur solange niemand mehr der Fertigung des Produkts stören mag. Leider hat es genau der Sorte von Menschen auf den Magen geschlagen, die stets im Hintergrunde agieren und nunmehr "meinungsfrei" Politik inszenieren, von der einstmals mir jemand hinter vorgehaltener Hand sagte, dagegen sind die Menschen vom Absatz des Stiefels Waisenknaben; denn sie sind gewohnt, daß Anweisungen jederzeit auch erfolgen. Spielen diejenigen nur oder haben sie auch Ziele? Wahrlich, es wäre besser, könnte die Vielzahl der von diesen Machenschaften abghängigen Menschen beizeiten wissen, was ihnen bevorsteht, bzw. was mit ihnen geschehen wird. Revolutionen, gewiß eine zeitlich begrenzte Auseinandersetzung ändert nur für den Moment aufgestaute Befindlichkeiten. Schauen wir genau hin, so pendelt sich nach einer gewissen ZEIT die Laxheit gerade wieder ein. Darum sind die Unerfahrenen leidvoller Geschichten wahrscheinlich im Vorteil; denn sie wissen nie, wie ihnen geschieht. Wäre es da nicht gescheiter, eine transparentere Politik vorzugeben, damit ständige "Gemeinsamkeiten" nicht unbedingt in Feindschaft, sondern zum Wohle des Volkes ausarten?

Dazu braucht es natürlich Edelmut, Gerechtigkeit und eine gehörige Portion Lebenserfahrung; zu befürchten, die "erfahrenen und gestandenen" Persönlichkeiten in den Parteien werden jede Menge Art von Überzeugungsarbeit leisten müssen, um den BürgerINnen die Demokratie neu zu erklären. Gewiß in heutiger ZEIT und bei der extremen Schieflage in klerikaler Hinsicht, wird das eine "hoheitliche" Aufgabe sein, die über kurz oder lang bewerkstelligt werden muß. Menschen haben Maschinen geschaffen, sind jedoch trotzdem jederzeit in der Lage, in der ein oder anderen Weise, ihre Produkte platt zu machen. Dies gilt gleichmaßen, und vor allem, für einen "gebetsmühlenartig" ungezügelten "Waren"-verteilungskampf einzutreten, der im Prinzip nichts anderes ist, als Produkte gegen "geschöpftes Papier" unters Volk zu jubeln.

Nein, das könnte man auch anders verstehen. Sonne, Mond und Sterne haben ihren ZEITenlauf, da kann jeder selbst zählen, wie oft es da auf und ab geht. Sicherlich, ein Kalender mag hilfreich erscheinen denen, die weniger die Stunden, als Tage und Monaten zählen wollen. Und im Falle des Falles benötigt die Branche der Geldzähler keine Dokumente mehr, da sie stets auf Papier geschrieben oder gedruckt, schier etwas widergeben, das Werte darstellt. So gesehen erscheint diese neue Wortschöpfung unausweichlich:

wulffen = monopoly, bzw. monopolisieren, zielt genau auf Häuser und Straßen, Fabriken und dergleichen mehr, gegen Papiere, auf denen ein gewisser Wert bezeichnend dargestellt wird. Hat mans, dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um die allseits beliebten Tafelpapiere, mit denen gewisse Kreise, je nach Anfall, einem Dritten erklären, sie seien ein "Habenichts" oder nur Verwalter der Tafelpapiere, den Inhaber interessiert das ohnehin nicht, niemanden oder eines Tages vielleicht doch? Auf den Punkt gebracht, beim "Wulffen" zählen nur momentane, glaubhafte Werte, jetzt, nicht zuvor und selbstverständlich nicht danach. -ibLW vom 09.01.12-

A-menFünfhundertausend, erkleckliche

und zugegebenermaßen zwanzig Tausend in der Summe mehr, für die eine "schwäbische" Hausfrau lange zu stricken hat. Eine wirklich ganz bescheidene Frage, welche mit den Gepflogenheiten der Aufsicht zu tun hat, die darf doch wohl noch erlaubt sein oder?

Korruption iwo, hörens endlich auf mit der Polemik, das gibt es nur bei Banana Republic.

Warum, weil es nicht anders geht oder nur purer Neid. Mitnichten. Hier haben zuerst ganze Aufsichtsräte abgenickt und dann die "gefürchtete" Bankenaufsicht, wenn nicht auf höhere Anweisung, wahrscheinlich vorsätzlich der Handlungsweise einer Landesbank zugestimmt. Nicht anders sind die Dinge um die Vergabe zu sehen. Was noch alles möglich sein könnte, vernebelt bei manchem fast den Verstand, schaltet förmlich das Hirn aus, falls wissentlich Steuergelder direkt versenkt wurden. Die LBW Bank eine Körperschaft öffentlichen Rechts, vom Geiste der Steuerzahler beseelt, aber immerhin auf dem Wege in eine Aktiengesellschaft. Parallelen zur Deutschen Bahn und Stuttgart 21 sind nicht ersichtbar, weil weniger gewollt? Wenn in einschlägigen Berichten der Presse und auf dem Markt der Befindlichkeiten öffentlich gemacht und von einer Nord-Süd-Zusamenarbeit über den Cateringagent Schmidt Feste initiiert wurden, geschah dies wohl eher mit Wissen beider gewählter Ministerpräsidenten, in Niedersachsen und im "Ländle". Könnte das an Oettingers Nachfolger im Amt, einem eher vielgepriesenen Herrn Mappus, ehemals Fraktionsvorsitzender, vorbei gehuscht sein, der zwar von der Schwarz-Gelb-Fraktion präsentiert, keineswegs vom Volk gewählten Ministerpräsident-Kandidaten und bei nächstbester Gelegenheit vom gleichen Volk direkt abgewählt wurde. Warum geschah dies in aller Bescheidenheit, einem an und für sich, lupenreinen, schwäbischen Ministerpräsidenten?

Hier trifft es in die schwarze Kaste schon um Oettinger, dem Mann von Angies Gnaden weg gelobten und nunmehr in sicherer Distanz, in Diensten Europas für die Industrie agierenden EU-Kommissar. Man sollte annehmen dürfen, er schaut stets nach den Rechten und handelt auch danach. Fehlanzeige? Die Verstrickung hochrangiger "Persönlichkeiten" früherer und heutiger ZEITEN in der Kredit-Falle Wulff werden offensichtlicher, sollte sich denn überhaupt jemand die Mühe machen, Zusammenhänge erkennen zu wollen? Nun, das bittere Ende kommt dann, wenn es gar niemand mehr vermuten möchte, ohne Vorwarnung, auf leisen Sohlen.

Dreht man die ZEITEN mal gegen 1993, da gab es einen Zusammenbruch einer Spar- und Darlehenskasse im offenen, weitsichtigen Texas. Denen wurde, wg. anstehender Wahlen, entsprechend zugig geholfen. Wie? Selbstverständlich durch das politisch motivierte Bundesfinanzministerium der USA. Wahlhilfe freilich, nicht erkennbar.

Kein Geheimnis, aber muß das wirklich jederman wissen? Der "gute" Zeitungsmensch von US Today, Mr. Donnahue, schrieb darüber einen, für mich sehr bemerkenswerten Artikel, als Antwort derer, die den Trick der Plünderung staatlicher Institutionen, hier der Steuerkasse, überschauten. Funny Mae und die Konkurrenten lagen fast am Boden. A "self liquidated Loan", was für ein überirdischer Unsinn, so schrieb der "Kollege der schreibenden Zunft", sozusagen als ein "embedded" Reporter, der alles entscheidenden Federal Reserve Bank gesponsort letztlich aus Privatkapital. Der Hinweis, daß solcherlei Geschäfte in den USA ohnehin verboten seien, durfte natürlich nicht fehlen. Anders herum gesagt, die Verschiebung der Lasten in die Zukunft, wenn nicht anders möglich; denn der Steuerzahler haftet stets für die Verluste des Gesamt-Betriebes. Rechte, ja die gibt es selbst in den USA und werden heute vermehrt "bildschirmneutral" und wenig offenherziger angezeigt. Warum auch, dient der schnöde Mammon lediglich zur Beruhigung der breiten Masse, die Güter zwar erschaffen darf, aber nur mit einem geringen Anteil, einem "entsprechenden", den Werten "angepaßten" Lohn für geleistete Arbeit abgegolten, frei dem Motto, hurra die Arbeit lebt, leben lassen.

Nein, es waren keine Traumtänzer, die hier beruhigt werden sollten, sondern gestandene Bürger, die diese Vorgehensweise damals, der ganzen Länge nach, erkannten. Das durfte natürlich nicht hochkochen und schon gar nicht breit getreten werden. Für die geneigten Verständigen die Zahlenkombination 100/98, in der Einführung zur Entführung nicht direkt ersichtlich, wahrgenommen in allen Facetten und Details, sonst könnten die Gemeinen wahrscheinlich nichts von alledem erfahren, da die meisten Schriftstücke in Händen derer sind, die für das Gemeinwohl eines Volkes verantwortlich zeichnen. Perpetuum mobile. Übersetzungskurs gefällig?

In dunkleren Jahreszeiten, bei Lichte genau betrachtet, graut es vor Festtagen ganz gehörig. Da die meisten Menschen in Frieden leben wollen, bleiben die Dinge zwar nicht ausgeblendet, aber im Rahmen gehöriger, christlicher "Stille", der "Andacht" und des "Nachdenkens" irgendwie auch Selbstzweck zum Luftholen. Richtig, wer in Deutschland von Korruption oder korrupten Handlungsweisen berichtet, sollte mindestens bei TI=Transpareny International gelistet sein. Nun gut, darauf lasse ich mich, auf Grund erlittenen Schadens und dem fortgeschrittenen Alter, natürlich auch zum Wohle anderer, mir unbekannter Leidensträger, gerne ein. Was bedeutet die Wahrheit, welche so niemand aussprechen will? Wahrscheinlich, weil die Wahrheit nur noch in den USA vorkommt, und wir als deren Froinde alles brav eins zu eins umsetzen. Koste es was es wolle.
Prosit, jedes Neue Jahr ein wenig Mehr, ein wenig Höher, ein wenig Schneller für diejenigen, die angetreten sind, den Menschen das Leben schwieriger zu gestalten. Friede auf Erden. Die Berge von Bildern sollten wir in dem Sinne beruhigt vergessen wollen, dürfen und können.

Lt. Spiegel vom 22.12.2011 bedauert Bundespräsident Wulff seinen Umgang mit der Kreditaffäre. Muß er das, wenn andere den Deal ohne, aber für ihn eingefädelt haben?

Eigentlich VIELES bis NICHTS, jedoch nicht genug damit. Demokraten ertragen die Rechte, vor allen Dingen solche, welche auf Anhieb erkennbar bleiben. So sollten wir uns über die Vermehrung der Gelder für den europäischen Rettungsschirm für die Banken nicht wundern. Wozu auch, das geht uns nun wirklich nichts an. Oder wie hätten wir es gerne? Im übrigen muß "Wulff" bleiben, sonst würde das Amt der Bundeskanzlerin persönlichen Schaden nehmen. Nicht wirklich; denn die spd hilft bei einer evtl. Koalition wörtlich zu nehmen todsicher aus, es sei denn, dem Dreigestirn fällt ein Zacken aus, was zu hoffen Anlaß gäbe.

-ibLW- publiziert am 24. Dezember 2011, (noch) im Vollbesitz geistiger und physischer Kräfte.

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